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Vorsicht vor präparierten Fleischködern im Raum Ebersberg!

Salami mit Nadeln, Wurst mit Heftklammern: Unbekannte sollen vermehrt im Landkreis Ebersberg schädliche, womöglich gar vergiftete Fleischköder auslegen.

Hund

Katzen- und Hundebesitzer im Landkreis Ebersberg sind sprachlos: Offenbar legen Unbekannte momentan immer wieder präparierte Fleischstücke aus um Tieren zu schaden. 

Fälle in mehreren Gemeinden

Schon seit einigen Wochen sollen sich die Meldungen über mit Nadeln und anderen spitzen Dingen gespickte Wurststücke vor allem im Westen des Landkreises häufen. Laut „Münchner Merkur“ hat es in Vaterstetten, Kirchseeon und Poing Fälle gegeben.

Erst am Sonntag soll eine Frau mit Nadeln versehene Salami gefunden haben, außerdem wurde dort eine Mischung aus Wurst und Hundefutter gefunden. Ob diese Gift enthält, ist offenbar noch unklar. Bei einem Fall in Kirchseeon soll eine Katze mit Heftklammern versehene Wurststückchen gefressen haben. Auch in Zorneding soll es einen Verdachtsfall gegeben haben.

Jetzt bittet die Polizei darum, wachsam zu bleiben

Noch ist völlig unklar, wer hinter den präparierten Ködern steckt. Um zu vermeiden, dass der Hund einen Köder frisst, sollte sich auch dort, wo eine Leinenpflicht gilt, daran gehalten werden. Auch ein Maulkorb kann hilfreich sein. Wer einen möglicherweise böswillig ausgelegten Tierköder findet, soll diesen sofort der Polizei melden. Hinweise entgegen nehmen die Polizei Poing unter (Tel.: 08121 99 17 0) und die Polizeiinspektion Ebersberg (Tel.: 08092 82 68 0).


25. Januar 2021, 17:03 CET, Aufmacher-Bild: Maurizio Gambarini, az