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Ganz einfach Geld sparen!

Der Januar ist bei vielen der teuerste Monat des Jahres: Zusätzlich dazu, dass das Angesparte gerade erst in die Weihnachtsgeschenke investiert wurde, wird jetzt auch wieder der Beitrag für Versicherung und Co. fällig. Wir haben Tipps, wie Sie ganz einfach Geld sparen - ohne es zu merken!

Geldscheine, Banknoten, 100 Euro, 200 Euro, EZB

Die Zwei-Fragen-Methode

Brauch ich das JETZT und brauch ich das NEU? Zwei wichtige Fragen, schon vor dem Einkaufen. Das Wichtigste: Warten und nicht gleich zuschlagen. Bei kleinen Käufen einen Tag – bei größeren sogar einen Monat. Oft merken wir dann nämlich: Nein, eigentlich brauche ich es gar nicht.

Der Briefumschlag

Ein festes Budget ist der Geheimtipp gegen Impulskäufe. Das heißt: Teilen Sie direkt am Anfang des Monats alles genau ein. Überlegen Sie sich: Wie viel will ich ausgeben für Klamotten, Lebensmittel und so weiter – ist der Umschlag leer, bleibt die neue Hose eben im Geschäft.

Wechselgeld sparen

Es gibt inzwischen Banken, die – wenn man möchte – bei Kartenzahlung auf den nächsten glatten Euro aufrunden – und das Geld ansparen. Heißt: Bei einem Betrag von zum Beispiel 4,81 Euro  werden 19 Cent automatisch auf ein Sparkonto gebucht. Das summiert sich schnell und am Ende hat man Geld gespart, ohne es wirklich zu merken!

Bargeld statt EC-Karte

Es ist so einfach – aber so effektiv! Bei Bargeld sieht man sofort, wieviel schon ausgegeben wurde, deshalb gibt man es nicht so gern aus. Übrigens: Große Scheine bleiben länger im Geldbeutel. Einen 10-Euro-Schein bricht man schneller an als einen 50er. 

Der Zettel-Trick

Mal so richtig ausmisten und sogar noch Geld damit verdienen. Aber: Was brauch ich wirklich nicht mehr? Ganz einfach: Auf alle verdächtigen, ungenutzten Gegenstände –  von Büchern, über Klamotten bis hin zu Küchengeräten – Post-Its kleben. Bleiben die da ein Jahr kleben – weg damit und in Bares umwandeln! 

„Die 52-Wochen-Challenge“

In der ersten Woche des Jahres kommt ein Euro ins Sparschwein, in der zweiten  zwei Euro, in der dritten Woche drei Euro und so weiter. Das tut nicht weh – höchstens am Ende  des Jahres. Und es lohnt sich: Nach einem Jahr kommen so 1.378 Euro zusammen!


18. Januar 2020, 10:00 CET, Aufmacher-Bild: Jens Wolf/Archiv, az