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Kommunalwahlen in München 2020: Der „(Klima)Wahlhelfer“

Am 15. März werden die kommunalpolitischen Vertreterinnen und Vertreter für die kommenden sechs Jahre gewählt. Wer wissen möchte, wie die Kandidaten zu Klimaschutz und "Fridays For Future" stehen, kann dazu den "(Klima)Wahlhelfer" nutzen.

Nachhaltiger, bewusster , umweltfreundlicher: In Zeiten von Greta Thunberg und Fridays For Future hat für viele Bürgerinnen und Bürger das Thema Klimapolitk auch einen höheren Stellenwert bekommen. Jetzt im Frühjahr stehen auch in München  die Kommunalwahlen vor der Tür und geben jedem Wahlberechtigten die Chance zu bestimmen, wer in Zukunft die Entscheidungen im Stadtrat trifft – auch in Bezug auf Klima und Umwelt.

Das Bündnis „München muss handeln“ hat dafür den „(Klima)Wahlhelfer“ vorgestellt. Die Internetseite zeigt, wie die zur Wahl stehenden Parteien und Kandidaten zu den 32 Klimaschutz-Forderungen, die von Fridays for Future München gemeinsam mit den Scientists for Future entwickelt wurden, stehen. Im Vorfeld hatte jede Partei und jeder Kandidat die Chance, Stellung zur jeweiligen Forderung zu nehmen – mittels eines Punktesystems können die Wählerinnen und Wähler dann ganz einfach sehen, wer welche Forderung wie bewertet.

„Diese Dekade bezeichnen die Klimawissenschaftler als letzte Chance, um das Ruder herumzureißen. Die neu gewählten Kommunalpolitikerinnen und -politiker entscheiden also maßgeblich mit, ob das gelingt.

Daniel Überall, Initiator „München muss handeln“

Das fordert Fridays For Future München unter anderem

  • Betrieb des HKW Nord 2 bis 2022 beenden und bis dahin auf ein Minimum reduzieren
  • Kostenloser Nahverkehr bis 2025
  • Autofreie Zone innerhalb des Mittleren Rings bis spätestens 2025
  • Austattung aller Neubauten mit Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen
  • Verantwortungsvolle Sammlung weggeworfener, aber noch essbarer Lebensmittel

21. Januar 2020, 16:51 CET, Aufmacher-Bild: München muss handeln, az