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Plätzchen für die Katz!

Weihnachten rückt immer näher und damit auch Weihnachtsbäume, Christkindlmärkte und: Plätzchen. Vor allem selbstgebacken schmecken die besonders gut. Auch Miezi und Co. freuen sich über liebevoll zubereitete Leckerlies. Vielleicht ist hier ein Rezept für Ihren Stubentiger dabei?

Katze, Kater, schwarz, gelb, Unglück

Das macht die Katze froh!


Hühnerhappen:

Zutaten:

  • 200 g Hühnerfleisch (z.B. Brathuhn- oder Suppenhuhnreste)
  • 2 EL Hühnersuppe oder Wasser
  • 2 EL Butter 
  • 1 Ei
  • 80 g Mehl (Roggen- oder Dinkelmehl)
  • 120 g Maisgrieß

Das Hühnerfleisch zusammen mit der Flüssigkeit und dem Ei fein pürieren. Anschließend Mehl und Maisgrieß mischen und zusammen mit der Butter zur Hühnermasse hinzufügen. Gut verkneten, ausrollen und in katzengerechte Stückchen schneiden. Bei 160  Grad ungefähr 15 Minuten lang backen.


„Fisch-Futter“:

Zutaten:

  • 1 Dose Thunfisch (im eigenen Saft)
  • 1 Ei
  • 2 TL Butter
  • 60 g Kartoffelmehl – alternativ: Maisgrieß

Thunfisch mit Saft, Ei und Butter zu einer Masse verrühren. Anschließend nach und nach Mehl bzw. Maisgrieß hinzufügen und verrühren. Den fertigen Teig zu einer Rolle formen, davon kleine Stückchen abschneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Bei 180 Grad ungefähr 10 bis 15 Minuten lang backen. 


Käse

Käsekekse:

Zutaten: 

  • 125g geriebener, laktosefreier Käse (z.B. Gouda)
  • 150g Mehl 
  • 125g weiche Butter
  • 30ml (Katzen-)Milch

Butter mit Mehl, Milch und Käse zu einem festen Teig verkneten. Für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Dann den Teig ausrollen und mit einem Glas Kreise bzw. Formen nach Belieben ausstechen. Bei 180 Grad ca. 15 Minuten backen.


In einer Keksdose oder im Kühlschrank halten sich die Plätzchen mehrere Tage lang frisch. Praktisch ist es auch, die Kekse einzufrieren und nach Bedarf nach und nach wieder aufzutauen.


Diese Lebensmittel sind giftig für Katzen

Oben genannte Rezepte schmecken den meisten Stubentigern und sind im Normalfall auch gut verträglich. Natürlich kann es aber immer sein, dass Ihre Katze eine Zutat oder ein Lebensmittel nicht verträgt – ist Ihnen eine Unverträglichkeit bekannt, so verzichten Sie darauf, Ihrem Tier ein Leckerli mit unverträglichen Zutaten zu backen. Folgende Lebensmittel sind außerdem giftig für Ihre Katze und sollten auf keinen Fall Bestandteil von Katzenleckerlies sein:

  • Zwiebeln
  • Schokolade und Kakao
  • Obst: vor allem Trauben und Rosinen, auch Pfirsiche, Aprikosen und Pflaumen
  • Rohes Ei
  • Gewürztes oder mariniertes Fleisch & Fisch
  • Avocado
  • Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen
  • Süßigkeiten
  • Leber
  • Bestimmte Pflanzen

Auch vertragen manche Katzen Milchprodukte nicht gut. Ist Ihnen das bekannt, sollten Sie Ihrem Stubentiger nur spezielle Katzenmilch füttern.


Auch Bello freut sich über Selbstgebackenes: Hier finden Sie unsere liebsten Rezepte für Hundekekse!


14. November 2019, 16:04 CET, az