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Autoversicherungen: Wechseln und sparen? – Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat für das Magazin "Finanztest" Autoversicherungen getestet und zeigt, wie Sie bei Ihrer Autoversicherung sparen können.

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Laut „Finanztest“ werden Autoversicherungen immer teurer. Der Grund: Auch Autos und deren Reparatur werden immer teurer, haben zum Beispiel eine hochpreisigere Ausstattung mit mehr Elektronik.

Stiftung Warentest hat 150 Tarife für Kfz-Haftpflicht und Kasko von 68 Versicherern miteinander verglichen.

Das ist der Testsieger

Sowohl bei der Haftpflichtversicherung als auch bei den Tarifen für eine Kfz-Haftpflicht mit Teil- oder Vollkasko liegt die DA (Deutsche Allgemeine) ganz vorne. Sowohl für 20-, 40- als auch 70-jährige Kunden schneidet das Beitragsniveau hierbei weitaus besser als der Durchschnitt ab.

Wechseln oder bleiben?

„Es muss nicht unbedingt der Wechsel zu einem anderen Versicherer sein: Viele Autofahrer können sparen, indem sie den eigenen Vertrag optimieren. Da gibt es viele kleine Stellschrauben.“

Finanztest, Ausgabe 11/2019

Zum Beispiel würden viele Kunden oftmals eine höhere Kilometerleistung an, als sie letzten Endes tatsächlich fahren, so Stiftung Warentest. Auch wer eine Garage besitzt und seinen Beitrag nur einmal jährlich statt jedes halbe oder viertel Jahr überweist, kann bei manchen Anbietern gutes Geld sparen.

Teil- oder Vollkasko?

Außerdem ist laut Stiftung Warentest für ältere Autos und solche mit einem geringeren Wert in der Regel die Kfz-Haftpflichtversicherung mit Teilkasko ausreichend, dabei werden bei selbstverschuldeten Unfällen die Schäden des anderen und Schäden am eigenen Auto, die nicht eigenverschuldet sind (Wildunfall, Hagelschaden, etc.) übernommen.

Für alle anderen wird die Vollkasko empfohlen, diese bezahlt die Schäden am eigenen Auto.

…wenn die Kinder fahren wollen

Laut Stiftung Warentest erhöht sich die Jahresrechnung für die Kfz-Police vor allem dann drastisch, wenn die Kinder groß werden,  Führerschein machen und auch einmal das Auto von Mama oder Papa nehmen wollen. Teilweise werde dann sogar das Doppelte oder mehr verlangt. Grund hierfür sei das höhere Unfallrisiko bei jungen Leuten.

Fährt das Kind nicht regelmäßig, sei es laut Stiftung günstiger, den Fahrer für jede Fahrt kurzfristig zu melden, Versicherer wie die Allianz oder die Bayerische versichern kurzzeitige Zusatzfahrer sogar kostenlos.

Welcher Tarif ist für mich der Beste?

Um sich im Dschungel aus Tarifen zurechtfinden zu können, können Sie unter www.test.de/kfz-versicherungsvergleich die günstigste Kfz-Versicherung für Ihren persönlichen Bedarf finden.


Die Analyse gilt für zwei Pkw. Sie erhalten eine Transaktionsnummer, die 13 Monate lang gilt. So können Sie den Service für einen Vergleich jetzt und auch im nächsten Jahr nutzen. Der Vergleich erhält fast alle Tarife, die es am Markt gibt und Stiftung Warentest erhält dafür keine Provision.

Den vollständigen Test “Autoversicherungen” finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Finanztest“ der Stiftung Warentest.


16. Oktober 2019, 01:00 CEST, az