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Kennen Sie die Briefmarke per SMS?

Trotz WhatsApp und E-Mail werden nach wie vor gerne Briefe oder Postkarten verschickt. Aber auch hier kann einem das Handy eine Menge Zeit sparen. Zum Beispiel beim Frankieren.

Sehr praktisch für alle, die einen Brief oder eine Postkarte versenden wollen, aber gerade keine (passende) Briefmarke zur Hand haben: Das Handyporto! Schon seit Jahren ist es möglich, Briefe und Postkarten per Handyporto zu frankieren, allerdings ist dieser Trick vielen unbekannt. Dabei geht es ganz einfach.

So funktioniert das Handyporto

Alles, was man braucht, sind der Brief oder die Postkarte, ein Stift und ein Handy.

  1. Per SMS an die Servicenummer 22122 der Deutschen Post fordert man das Porto an. Sie müssen dafür lediglich eine SMS mit dem Text „Brief“ bzw. „Postkarte“ an die Nummer 22122 versenden.

        2. Via SMS kommt dann innerhalb kurzer Zeit ein zwölfstelliger Code zurück.

        3. Diesen notieren Sie handschriftlich auf das Briefmarkenfeld des Briefes oder der                Postkarte. Schon ist Ihre Sendung frankiert und kann in den nächsten Briefkasten                  eingeworfen werden.

Etwas teurer als das normale Porto

Abgerechnet wird über die Mobilfunkrechnung. Allerdings kostet der Versand mit Handyporto etwas mehr als das normale Porto. Die Post berechnet einen Aufschlag von 40 Cent, dazu kommen die Kosten für die Bestell-SMS. Das Handyporto ist damit eher die Variante für Engpässe unterwegs.

Ende des Jahres soll die Mobile Briefmarke das bereits bestehende Produkt „Handyporto“ ablösen. Im Gegensatz zum Handyporto werden für die Mobile Briefmarke keine zusätzlichen Mobilfunk- und Handling-Kosten anfallen, d.h. Kunden zahlen hier nur das reine Porto für den Brief oder die Postkarte. 

Der Dienst funktioniert bei allen drei Netzbetreibern Deutschlands. Päckchen und Pakete können übrigens nicht per Handyporto versandt werden.


29. Oktober 2020, 05:00 CET, Aufmacher-Bild: Radio Arabella, ah