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Die Radio Arabella TOP 10: Unsere kulinarische Weltreise

Sommer ist gleich Urlaubszeit! Doch in diesem Jahr bleiben viele Menschen aus München und der Region wegen der Pandemie lieber daheim. Wir möchten Ihnen trotzdem ein wenig Reise-Feeling vermitteln - und zwar auf kulinarische Weise. Hier verraten Anja und der Morgenhuber, Sandra Lehmann, Andy Karg und viele mehr ihre Urlaubs-Lieblingsrezepte!

Essen

Besondere Köstlichkeiten setzen jedem Urlaub noch einmal die Krone auf. Und dieses einmalige Gefühl können Sie sich ganz einfach in die eigenen vier Wände holen – mit einer kulinarischen Weltreise. Unsere Radio Arabella Moderator*innen und Redakteur*innen verraten ihre liebsten Rezepte aus dem Urlaub.  

Meeresfrüchte-Risotto aus Italien

Moderatorin Sandra Lehmann kocht auf ihrer Reise durch Italien am liebsten One-Pot-Gerichte – sie ist nämlich im VW Bus unterwegs. Aus den Meeresfrüchten frisch aus dem Ozean zaubert sie dann gern das Reisgericht. In ihrem großen Topf schwitzt sie Schalotten, Knoblauch und den ungekochten Reis kurz an und löscht ihn immer wieder schluckweise für 20 Minuten mit Gemüsebrühe und einem Schuss Wein ab. Dauerhaftes Rühren nicht vergessen! Die letzten 5 Minuten werden dann Garnelen und Muscheln hinzugegeben. Kräuterbutter und Parmesan runden das Gericht ab.

Shrimp Risotto

Bild: Douglas Lopez / Unsplash License

Cheesecake aus New York

Morgenmoderatorin Anja Mikolajczyk liebt es, nach Amerika zu reisen. Besonders New York hat es ihr angetan – und dort lässt sie sich am liebsten den berühmten Käsekuchen schmecken. Daheim backt sie ihn gerne nach: Aus zerkleinerten Keksen, Zucker und Butter rührt sie den Boden zusammen – der wird einfach in eine Springform gedrückt. Darauf verteilt sie eine Mischung aus Eiern, Frischkäse, Schlagsahne, Zucker und Vanilleextrakt und backt den Kuchen in einem Wasserbad auf 190 °C etwa 70 Minuten goldbraun. Anja garniert den Cheesecake am liebsten mit Früchten.

Cheesecake Käsekuchen

Bild: Yulia Khlebnikova / Unsplash License

Bayerischer Wurstsalat aus München

Für den Arabella Morgenhuber muss es nicht immer ins Ausland gehen. Er findet, dass man auch in Bayern prima Urlaub machen kann. Für heiße Sommertage liebt er einen zünftigen Wurstsalat mit einer Brezn. Für den Klassiker schneidet Christian Huber eine Geflügelfleischwurst in Scheiben und übergießt sie mit einer Mischung aus Weißweinessig und (Gurken-)Wasser.  Zwiebelringe und ein paar klein geschnittene Essiggurken dazu – fertig!

Wurstsalat

Bild: Pixabay

Köttbullar aus Schweden

Dieser Klassiker darf bei Moderator Andy Kargs Reise nach Schweden auf dem Teller nicht fehlen. Für die Bratlinge daheim dünstet er Zwiebeln glasig an und vermengt sie anschließend mit Hackfleisch, Ei und Paniermehl, welches zuvor in Milch eingeweicht wurde. Die mit Gewürzen abgeschmeckte Masse rollt er dann in kleine Kugeln und brät sie in Butter schön braun an. Serviert wird die Spezialität in einer Braten-Sahnesoße mit Preiselbeeren und Kartoffelbrei.

Köttbullar

Bile: Emanuel Ekstrom / Unsplash License

Nasi Campur aus Bali

Nachrichtenredakteurin Lisa Nagler ist begeistert von der vielfältigen Küche Indonesiens. Dieses Gericht bedeutet übersetzt „gemischter Reis – ein fixes Rezept gibt es tatsächlich nicht: Die Hauptkomponenten bestehen aber aus einer Fleisch-,  Fisch-, oder Tofusauce, einer Gemüsebeilage sowie viel Sambal. Lisa isst ihren indonesischen Reis besonders gerne mit knusprig angebratenem Tofu, einer würzigen Tomatensauce mit Linsen und Sambal sowie  einem Gurkensalat mit Pinienkernen.

Reisgericht

Bild: Takashi Miyazaki / Unsplash License

Boeuf Bourguignon aus Frankreich

Redakteur und Moderator Uli Florl genießt in seinem Frankreich-Urlaub besonders gerne den kräftigen Rindereintopf. Für das Festmahl schneidet Uli 1 Kilo Rindfleisch in große Würfel. Anschließend mariniert er sie 24 Stunden lang in einer Mixtur aus verschiedenen Rotweinen und Zwiebeln. Nach der Zeit brät Uli das abgetropfte Fleisch im Bräter ang – die Marinade kocht er parallel mit Butter und Öl ein. Das Fleisch und die Marinade köcheln anschließend noch bei geringer Temperatur für 2,5 Stunden, bis das Rind butterweich ist.

Rindereintopf

Bild: Nathan Dumlao / Unsplash License

Scaloppine al Limone aus Italien

Chefin vom Dienst Laura Urban lässt die sonnigen Stunden in Italien gerne mit einem sommerlich frischen Fleischgericht ausklingen. Und auch zu Hause kocht Laura den Klassiker oft nach: 6-8 Kalbsschnitzel drückt sie mit dem Handballen flach, würzt sie und wendet sie kurz in Mehl. Anschließend brät sie das Fleisch in Butter in der Pfanne scharf an und legt sie auf einen Teller. Mit etwas Weißwein wird dann der Bratensatz gelöst und in die Soße frisch gepresster Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer gerührt – fertig ist das Gericht mit der leckeren Zitronensauce!

Zitrone

Bild: Pixabay License

Blitva aus Kroatien

Am Meer lässt sich  Früh-Chefin vom Dienst Verena Kögel sehr gerne gegrillte Calamari oder gebratenes  Lamm mit Blitva schmecken. Bei Blitva handelt es sich um eine Art Mangoldkartoffelbrei. Und den bereitet Verena im Handumdrehen zu! Hierzu wäscht sie 1 Kilo Mangold und befreit ihn vom Strunk. In eine Pfanne mit Zwiebeln und Knoblauch lässt sie die Blätter zusammenfallen. Anschließend gibt sie die Mischung zu 500 Gramm gekochten Kartoffeln und zerdrückt sie mit der Gabel. Verena schmeckt noch mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und etwas Zitronenabrieb ab.

Spinat in Schale

Bild: Dean Wood ( Unsplash License

Khao Pad aus Thailand

Nachrichtenredakteurin Chantal Martin kriegt nicht genug von dem thailändischen gebratenen Reis! Und das Rezept ist so einfach und vielseitig, dass beim Kochen unter der Woche auch mal Urlaubsgefühle aufkomme.  Chantal brät diverses Gemüse mit Knoblauch und Zwiebeln scharf in Öl in der Pfanne an. Danach hebt sie den Pfanneninhalt auf einen Teller und brät in der selben Pfanne eine große Schale gekochten Reis an. Gewürzt wird mit Sojasoße, Zitronensaft und Sambal. Zum Schluss gibt sie das Gemüse wieder in die Pfanne  und schlägt ein Ei darüber.

Gebratener Reis

Bild: Pixabay License

Tsatsiki  aus Griechenland

Manchmal muss man für ein wenig Reisefeeling nicht immer den Herd anschmeißen. Content und Social Media Redakteurin Juliane Kotzian bereitet sich liebend gerne Tsatsiki selbst zu. Dazu raspelt sie eine Salatgurke, hackt eine Knoblauchzehe klein und fügt alles in eine große Schale mit Naturjoghurt. Olivenöl, Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer runden den Dip ab. Natürlich kann man Tsatsiki auch zu gegrilltem Fleisch essen. Wenn es aber mal schnell gehen muss, passt auch Pita-Brot prima dazu, findet Juliane.

Döner Tzaziki

Bild: Pixabay License


18. August 2021, 09:00 CEST, Aufmacher-Bild: Pixabay License, kotzian