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Italien-Urlauber aufgepasst: Diese Regeln gelten auf der Autofahrt!

Urlaubszeit in München und der Region! Auch Reisen nach Italien sind inzwischen wieder möglich. Wer dorthin mit dem Auto fährt, sollte allerdings einige Dinge beachten.

Von München aus ist Italien nur einen Katzensprung entfernt und so fahren viele heuer mit dem Auto gen Süden.

Doch Vorsicht: Im Auto gelten in Italien andere Corona-Regeln als bei uns!

Tatsächlich kann es sein, dass Sie kurz vor der Grenze im Auto ein wenig umdisponieren und Plätze tauschen müssen. Wir verraten Ihnen, wo in Italien Sie besser die Kühlbox statt des besten Kumpels auf dem Beifahrersitz mitfahren lassen.

Mit Freunden im Auto nach Italien? Das gilt es zu beachten!

Wer mit Personen unterwegs ist, die nicht im selben Haushalt wie man selbst leben, muss dabei eine Maske tragen. Außerdem müssen die Abstandsregeln dabei beachtet werden. Das heißt: Die Zahl der Mitfahrer ist begrenzt. Laut dem italienischen Außenministerium zufolge dürfen dann höchstens zwei Personen je Sitzreihe und nur auf den an der Seite gelegenen Sitzen befördert werden. Auch auf dem Beifahrersitz darf niemand Platz nehmen.

Also: Bei einem klassischen Auto mit fünf Sitzen dürfen nur drei Leute aus unterschiedlichen Haushalten mitfahren – der Fahrer und auf der Rückbank (jeweils auf den Fensterplätzen) zwei weitere Insassen.

Wenn alle im Auto aus dem gleichen Haushalt kommen, gibt es keine Maskenpflicht, auch der Mindestabstand muss nicht eingehalten werden.

Motorradfahrer aufgepasst!

Auch wer mit dem Zweirad nach Italien fährt, muss dabei bestimmte Regeln beachten: Mitnehmen darf man auf Motorrädern und Mopeds nur Leute aus dem selben Haushalt.

Allerdings: Es gibt regionale Unterschiede 

Zum Beispiel gibt es in Südtirol, Friaul und Venetien keine Beschränkungen bei der Personenanzahl im Auto, schreibt der ADAC. Wenn die Mitfahrer allerdings in verschiedenen Haushalten leben, muss auf der Autofahrt eine Maske getragen werden.

Wer mit seinem oder seiner Liebsten und guten Freunden in den Urlaub fährt, darf in Trentino auf Mindestabstände und Maske verzichten: Dort sind enge Kontaktpersonen mit Leuten, die im gleichen Haushalt leben, gleichgestellt.

Laut ADAC ist es möglich, dass es in weiteren Gegenden Italiens, eventuell sogar innerhalb der Provinzen einzelner Regionen unterschiedliche Regelungen gibt. Wer sich nicht an die Regeln hält, dem drohen hohe Geldbußen in Höhe von bis zu mehreren Tausend Euro, auch das Weiterfahren kann dann verboten werden.

Welche weiteren Corona-Regeln in Italien gelten und was dort wieder geöffnet hat, erfahren Sie hier.


21. Juli 2020, 11:11 CEST, az