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München plant offenbar eine Ersatz-Wiesn

Bericht: Die Schausteller sollen eventuell schon ab Mitte Juli ihre Fahrgeschäfte und Spielbuden über die ganze Stadt verteilen - morgen diskutiert der Feriensenat des Stadtrates das entsprechende Konzept

Kinder, Wiesn, Karussell

Die Wiesn – fällt aus!

Das Frühlingsfest – fällt aus!

Der Nockherberg und die Auer Dult – fallen auch flach…

Die Corona-Pandemie hat den Veranstaltungskalender in München ziemlich ausgedünnt. Aber, die Stadt hat offenbar klammheimlich Pläne für eine Ersatz-Wiesn ausgearbeitet. Der „Münchner Merkur“ berichtet heute, dass die Schausteller eventuell schon ab Mitte Juli ihre Fahrgeschäfte und Spielbuden auf den Plätzen in der ganzen Stadt aufstellen.

Ersatz-Wiesn mit Infektionsschutz

Das Konzept vom Referat für Arbeit und Wirtschaft soll demnach so umgesetzt werden, dass es keine Probleme mit dem aktuellen Verbot von Großveranstaltungen gibt. An allen Standorten sollen auch die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden.

Kleine Entschädigung für Schausteller

Diese dezentrale Ersatz-Wiesn hätte mehrere Vorteile:

  • Eine Einnahmequelle für die gebeutelten Schausteller
  • Unterhaltung für die Münchner, die nicht in den Urlaub fahren wollen/können
  • Plätze, die normalerweise nicht so belebt sind, werden aufgewertet
  • Die Gastronomie an den einzelnen Plätzen würde profitieren

Entscheidung schon morgen?

Der Feriensenat des Stadtrates diskutiert das Konzept laut Merkur in seiner morgigen Sitzung. Nicht klar ist demnach, ob bei dieser Ersatz-Wiesn auch Riesenrad und Geisterbahnen berücksichtigt.


12. Mai 2020, 07:17 CEST, Aufmacher-Bild: München Tourismus, News