Bescherung zum Weihnachtsfest: Münchnerin wird Jubiläumskunde bei M-net

M-net, der führende Glasfaseranbieter Bayerns, feiert zum Jahresende 2017 seinen 100.000sten Glasfaseranschluss per FTTB/H (Fiber to the Building/Home) und begrüßt die Jubiläumskundin persönlich im M-net Shop in den Münchner Stachus-Passagen.

M-net

Freuen darf sich Vivien Mühlfellner aus Schwabing, die ihren gebuchten 100 Mbit/s Glasfaseranschluss nun ein Jahr kostenfrei nutzen kann. Der positive Wachstumstrend bei Glasfaseranschlüssen, deren Leitungen direkt ins Haus oder in die Wohnung gehen und Kunden im Vergleich zu herkömmlichen DSL-Anschlüssen mit einer vielfach höheren Bandbreite versorgen, hält weiter an. So konnte M-net den FTTB/H-Kundenbestand in den letzten drei Jahren mehr als verdoppeln.

Vivien Mühlfellner war sichtlich überrascht, als die Nachricht eintraf: Sie ist der 100.000ste M-net Glasfaserkunde per FTTB/H. Die 24-jährige Münchnerin wohnt im Stadtteil Schwabing und darf sich nun doppelt freuen: „Mir war es wichtig, einen Internetanschluss zu haben, der den Anforderungen an hochauflösende Videoinhalte wie beim Streaming-Dienst Netflix oder auch per IP-TV, locker standhält. Daher habe ich mich direkt für den 100 Mbit/s Glasfaseranschluss von M-net entschieden. Dass ich jetzt Jubiläumskundin wurde und das Angebot ein Jahr kostenfrei nutzen kann, ist für mich natürlich eine tolle Weihnachtsüberraschung!“

M-net Glasfaser Glasfaserkundin

Dr. Wolfgang Wallauer, Leiter des Privatkundengeschäfts bei M-net, begrüßte die glückliche Gewinnerin persönlich im M-net Shop in den Stachus-Passagen: „Die 100.000ste echte Glasfaserkundin nehmen wir als weiteren Ansporn für unser Engagement beim Glasfaserausbau für München. Seit 2010 treiben wir den Glasfaserausbau hier in der Stadt sowie in weiten Teilen Bayerns kontinuierlich voran und konnten unseren FTTB/H-Kundenbestand in den letzten drei Jahren bereits mehr als verdoppeln.“ Ergänzend fügt Wallauer hinzu: „Obwohl M-net nur bayernweit tätig ist, stellen wir im gesamten Bundesgebiet aktuell 13 Prozent der Glasfaseranschlüsse bis ins Haus oder in die Wohnung. In Bayern sind es zurzeit sogar über 60 Prozent.“

Die Gigabit-Gesellschaft kommt 

Die Bandbreitenentwicklung kennt seit Jahren nur eine Richtung: nach oben. Als Treiber gelten vor allem Videoinhalte in immer höherer Auflösung. Streaming und IP-TV in HD und Ultra-HD Auflösung benötigen eine sehr schnelle Datenübertragung und eine stabile Leitung. Experten gehen davon aus, dass im Jahr 2020 Videoinhalte rund 80 Prozent des deutschen Internet-Traffics ausmachen werden. Im Oktober dieses Jahres brachte M-net den ersten Münchner Gigabit-Anschluss auf den Markt. Mit dem Tarif „Surf&Fon-Flat 1000“ erreichen die Daten eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s (= 1 Gbit/s) im Download und 50 Mbit/s im Upload. „Für uns ist der Trend eindeutig spürbar. Dort wo Glasfaser verfügbar ist, werden die Anschlüsse auch gebucht. Eine absolut nachvollziehbare Entwicklung. Denn die Vorteile für problemloses Streaming, Gaming sowie einen schnellen Datenaustausch bei Backups oder im Home Office liegen auf der Hand. Entscheidend ist am Ende die Übertragungstechnologie, damit die Daten schnell, stabil und zuverlässig beim Kunden ankommen. Hier ist Glasfaser-Internet allen anderen Technologien haushoch überlegen“, so Wallauer.

Glasfaserausbau in München 

Mit dem Münchner Glasfaserausbau schaffen die Stadtwerke München (SWM) und ihre Telekommunikationstochter M-net eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur schaffen. Dazu verlegen sie in den kommenden Jahren rund 800 Kilometer Glasfaserkabel im Stadtgebiet. Insgesamt werden die SWM und M-net bis 2021 über 620.000 private Haushalte und Gewerbeeinheiten in München mit Glasfaser erschließen. Damit stehen dann in rund 70 Prozent aller Haushalte schnelle Internetanschlüsse zur Verfügung. Langfristig soll ganz München flächendeckend mit Glasfaser erschlossen werden. Das Projekt gilt als größte Ausbaumaßnahme in Deutschland mit Leuchtturmcharakter für Europa.

15. Dezember 2017, 17:00 CET, uk