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FC Bayern 2013: was passiert mit Trainer Jupp Heynckes

Der Verbleib von Trainer Jupp Heynckes beim deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München über 2013 hinaus wird immer unwahrscheinlicher.

31.05.2012, 14:20 Uhr

Erst einmal tun wir alles dafür, dass Jupp Heynckes mit der Mannschaft erfolgreich ist. Und danach schauen wir: Holen wir einen neuen oder nicht? Höchstwahrscheinlich holen wir einen», sagte Bayern-Präsident Uli Hoeneß in einem Interview der «Welt».

Mit Blick auf Heynckes, dessen Vertrag am Ende der kommenden Saison ausläuft, stellte Hoeneß aber klar: «Jupp Heynckes ist keine Lame Duck. Er ist ein sehr angesehener, fleißiger Trainer, der 100 Prozent gibt.» Noch vor drei Wochen hatte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge eine mögliche Vertragsverlängerung mit dem 67-Jährigen in Aussicht gestellt und Heynckes als «Mann des Jahres» gelobt.

Eine mögliche Trennung von Heynckes am Ende der kommenden Saison wollte Hoeneß aber nicht mit dem Alter des früheren Nationalstürmers begründet wissen. «Es gibt nur ein Argument: gut oder schlecht», sagte er. «Und die Diskussionen um das Alter unseres Trainers halte ich für eine Sauerei.»

dpa-infocom / ms