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Verkehrsregelungen rund um die Jubiläums-Wiesn

Verkehrsbeschränkungen und Zufahrtssperren zur Münchner Wiesn gibt es nicht erst seit letztem Jahr.

Die Bewohner im Wiesn-Viertel sind seit 1810 an so Einiges gewöhnt…

Trotzdem gilt: Noch nie waren die verschiedenen Sperrmaßnahmen so umfangreich. Wir haben Ihnen deshalb die wichtigsten Infos zusammengefasst:

  • Rund um die Festwiese wird ein weiträumiger Umfahrungsbereich eingerichtet.
  • Der Bavariaring und die Theresienhöhe werden für den Kfz-Verkehr gesperrt.
  • Die in den Bavariaring bzw. die Theresienhöhe einmündenden Seitenstraßen werden durch Schranken zu Sackgassen.
  • Die Hackerbrücke wird nach Bedarf ( bei großem Fußgängeraufkommen, vor allem an den Wochenenden und in den Abendstunden ) gesperrt.
  • Weitere Straßen im Bereich der Wiesn ( Ludwigsvorstadt und Westend ) werden mit dem Zusatz „Anlieger und Taxi frei“ gesperrt.
  • Im Umkreis der Festwiese sind außerdem eine Vielzahl von Haltverboten angeordnet.
  • Rund um die Festwiese ist ein „Bussperrring“ eingerichtet.
  • Parkplätze für Pkw werden im gesamten Bereich der Festwiese nicht eingerichtet.
  • Auch im weiteren fußläufigen Umfeld der Theresienwiese ist das Besucherparken grundsätzlich nur gegen Entrichtung einer Parkgebühr möglich.
  • Überdies gibt es ausgewiesene Straßenabschnitte, die zum Schutz der Anwohner nur mit einer entsprechenden Parklizenz beparkt werden dürfen.
  • Auch hier werden situationsbedingt sowohl durch die städtische Verkehrsüberwachung als auch durch die Polizei Fahrzeuge abgeschleppt.

plan sperringe oktoberfest 2010

Sperrringe im Überblick – für das PDF mit Wiesn-Infos vom KVR bitte auf das Bild klicken.

Die Münchner Polizei sorgt dabei mit 300 Beamten auf dem Festgelände und bis zu 200 Kolleginnen und Kollegen im Umkreis für die Sicherheit der Wiesn-Besucher. Der Schwerpunkt der Maßnahmen wird an den 17 Wiesn-Tagen auf die Kriminalitätsbekämpfung gelegt. „Die Sicherheit auf der Wiesn und der Schutz der Besucher hat für uns oberste Priorität“, so Polizeivizepräsident Robert Kopp.

Ein Baustein für mehr Sicherheit ist die bereits im Vorjahr intensivierte Videoüberwachung auf dem Festgelände. Der Einsatz von 17 Videokameras führte im Vorjahr zur Klärung und Verhinderung zahlreicher Straftaten. So gelangen allein aufgrund der Videoüberwachung 62 Festnahmen. Zusätzlich leisteten die Kameras einen wertvollen Beitrag zur Prävention sowie bei der Einsatzkoordination. Den Polizeikräften wird durch die Kameraunterstützung immer wieder ein schnelleres Eingreifen in den verschiedensten Situationen ermöglicht.

Momentan gibt es keine Hinweise hinsichtlich einer Bedrohung des Oktoberfestes. Trotzdem muss das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland weiterhin einem beinahe weltweiten Gefahrenraum zugerechnet werden. Die Münchner Polizei wird daher Selektivkontrollen insbesondere an den Zugängen zur Wiesn, aber auch im Umfeld des Festgeländes durchführen.

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