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Pendler stehen mehr im Stau – am meisten in München

2020 hatte Corona den Verkehr einbrechen lassen. Pendler sparten sich viel Zeit auf dem Weg zur Arbeit, doch im laufenden Jahr ist die Verschnaufpause bereits wieder vorbei, wie eine Analyse zeigt.

Die Corona-Verschnaufpause für Pendler ist vorbei. Wer mit dem Auto zur Arbeit fährt, verliert wieder deutlich mehr Zeit im Stau, vor allem bei uns in der Stadt.

Drei Tage stehen Münchner Pendler im Stau

Im Schnitt 79 Stunden haben Autofahrer in München aufs Jahr hochgerechnet durch Staus verloren – mehr als drei Tage. Das ergab eine Analyse des Verkehrsdatenanbieters Inrix. Aber: das sind immer noch sieben Stunden weniger als vor Corona. Auf Platz zwei folgt Berlin mit 65 Stunden. Hier fehlt nur eine Stunde zum Vorkrisenstau.

Ab dem von Hamburg mit 47 Stunden belegten Platz drei werden die Abstände dann allerdings deutlich geringer. Auf den Rängen vier bis zehn folgen Potsdam (46 Stunden), Pforzheim (44), Düsseldorf (43), Köln (42) sowie Nürnberg, Dresden und Münster mit je 41 Stunden Zeitverlust.

London Stauhauptstadt Nummer 1

Im internationalen Vergleich kommen die Münchner Autofahrer noch recht glimpflich davon: Für die Stauhauptstadt London errechnete Inrix einen Zeitverlust von 148 Stunden – mehr als sechs Tage. Dahinter folgen Paris mit 140 und Brüssel mit 134 Stunden.

Insbesondere in Europa haben sich die Staus der Studie zufolge wieder verschärft. In den USA sei der Verkehr dagegen im Vergleich zu 2019 deutlich flüssiger geblieben.


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07. Dezember 2021, 09:52 CET, dpa-infocom, Aufmacher-Bild: Frank Rumpenhorst, News