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Raum München: Unbekannter verschickt Giftschlangen per Post

Wohl bereits seit Monaten versendet eine unbekannte Person aus dem Raum München die gefährlichen Tiere durch ganz Europa.

Anakonda Badesee

Ein Biss hätte tödlich sein können: ein Unbekannter verschickt offenbar seit Monaten Giftschlangen per Post, das berichtet jetzt die Reptilienauffangstation in München. Die Schlangen sind nun in der Obhut der Auffangstation.

So gefährlich wie ungesicherte Schusswaffe

Die Pakete wurden in Logistikzentren entdeckt. Das ungesicherte Versenden solch giftiger Schlangen kommt dem Verschicken einer ungesicherten Schusswaffe gleich, heißt es. Dementsprechend besteht bei den Sendungen sowohl für die Paketboten als auch für die Empfänger größte Gefahr.

Haltung einer Schlangenart verboten

Bei einer der Schlangen handelte es sich um eine sogenannte Greifschwanz-Lanzenotter. Ein Biss ist für Menschen zwar nicht unbedingt tödlich, in Bayern ist die Haltung jedoch verboten, da die Tiere hochgiftig sind.

Auch tödliche Schlangen verschickt

In zwei Paketen wurden auch Bambusottern und zwei Gabunvipern entdeckt worden. Letztere Schlangenart ist bekannt für ihr angriffslustiges Verhalten und ist für den Menschen sehr oft tödlich.


09. Dezember 2021, 08:06 CET, su