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Wie sieht’s mit der Badesaison 2020 aus?

Traditionell geht es am 1. Mai wieder los - die Freibäder öffnen und der Sommer kann fröhlich plantschend in diversen Becken oder am See verbracht werden. So sieht es in diesem Jahr mit der Badesaison aus.

Freibäder

In einem der vielen Seen in München und der Region oder im Freibad um die Ecke: Wenn die Temperaturen steigen, ist eine Abkühlung im Wasser für fast jeden eine willkommene Abwechslung. In Zeiten von Corona ist allerdings vieles anders als sonst.

Wann machen die Freibäder wieder auf?

Ein konkretes Datum dafür gibt es noch nicht, niemand weiß, ob und wann die Freibadsaison in diesem Jahr starten kann.

Allerdings: Bereit für eine Öffnung wären die Freibäder, so Michael Solic von den Stadtwerken München. Die Becken sind geputzt und die Blumenbeete bepflanzt – jetzt wird eigentlich nur noch gewartet, dass sich die Situation so legt, dass die Bäder öffnen können.

Auch bei derTherme Erding kann im Moment nicht gebadet werden. Sie nutzt die besucherlose Zeit gerade für umfassende Sanierungsarbeiten, theoretisch könnte Sie aber jeden Moment öffnen. Damit rechnen die Betreiber allerdings nicht vor Juli. Bis dahin hilft sicherlich, zuhause die Daumen zu drücken, dass es noch etwas mit der Badesaison in diesem Jahr wird.

Darf ich mich an den See legen?

Verboten ist das nicht, solange Sie sich dort alleine oder höchstens zu zweit aufhalten und den Mindestabstand zu anderen Personen einhalten. Allerdings: Nicht überall sind die Seen gerade zugänglich. Allerdings haben viele Kommunen entschieden, die Seen vorübergehend zu sperren – so zum Beispiel auch das Pucher Meer in Fürstenfeldbruck oder der Kronthaler Weiher im Landkreis Erding. Hier ist der Aufenthalt verboten.

Im Münchner Westen zum Beispiel, am Langwieder See und am Lußsee, kann jedoch wiederum gebadet werden – auch wenn das nicht empfohlen wird. Sollte etwas passieren und ist eventuell sogar ein Besuch im Krankenhaus nötig, so würde dies eine zusätzliche für das System darstellen.


23. April 2020, 11:37 CEST, Aufmacher-Bild: Tobias Hase, az