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150 Personen heimgeschickt: Münchner Polizei räumt Rodelberg

Am Dreikönigstag hat sich die Landschaft in München und der Region in ein Paradies für Schlittenfahrer verwandelt! Allerdings: Sehr zum Nachteil der Münchner Polizei. Diese musste verstärkt dafür sorgen, dass die Corona-Regeln eingehalten werden - und sogar einen ganzen Rodelberg räumen.

Im Englischen Garten, Westpark oder Olympiapark: Überall waren gestern Münchner unterwegs – für einen Winterspaziergang, zum Schneemann bauen oder zum Schlitten fahren. 

Rodler sollen Corona-Regeln nicht eingehalten haben

Teilweise war der Ansturm auf die Hügel sogar so groß, dass die Polizei eingreifen musste: In Pasing wurden 150 Menschen nach Hause geschickt. Der Grund: Es sei so viel los gewesen, dass Abstände nicht eingehalten werden konnten. Laut einem Sprecher der Polizei hätten die Rodler dies zwar „nicht so prickelnd gefunden“, hätten es aber eingesehen und sich „kooperativ“ gezeigt.

Die Pandemie stellt die Polizei auch im Winter vor neue Herausforderungen. So muss diese jetzt vermehrt Schlittenhänge und Eisflächen im Auge behalten, damit Abstände eingehalten werden – auch beim Rodeln und Eislaufen. Erst am Dienstag war jemand beim Eislaufen auf dem Nymphenburger Kanal durch die zu dünne Eisdecke gebrochen.


07. Januar 2021, 07:20 CET, Aufmacher-Bild von Michael Siebert auf Pixabay , az