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Sebastian Uhl, dreimonatiges Praktikum

Erst im Studium habe ich gemerkt, dass ich doch mehr Lust auf Praxis habe - am liebsten beim Radio! So ein Mikro ist einfach noch cooler als eine Kamera. Im Praktikum bei Arabella habe ich sogar Fußballer Thomas Müller getroffen!

Servus beinand, ich bin der Basti, 20 Jahre alt und seit der ersten Stunde Münchner.

Wie man’s halt so macht, hab ich erst angefangen zu studieren, um dann zu merken, dass ich viel mehr Lust auf spannende und abwechslungsreiche Themen habe, das Ganze möglichst praxisorientiert.

Was gibt’s da Besseres als die Medienbranche?

Ich persönlich fand ein Mikro immer schon viel cooler als eine Kamera, deswegen wollte ich unbedingt zum Radio. Und da ich am liebsten in den 80ern aufgewachsen wäre und die bei Arabella nicht zu kurz kommen, war auch gleich klar, welcher Sender.

Zunächst einmal muss man leider sagen, dass ich ein bisschen Pech hatte, mein Praktikum ist nämlich genau in die Corona-Zeit gefallen. Umso toller, dass sich das ganze Team trotzdem total bemüht hat, mir die Arbeit als Redakteur näher zu bringen.

Den ganzen ersten Monat war ich zu Terminen in München und der Region unterwegs. Dabei habe ich verschiedenste Personen zu verschiedensten Themen getroffen, alle auf ihre Art interessant und spannend. Ein bisserl angeben muss ich an dieser Stelle: Thomas Müller war das Highlight, bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Unterhaltung waren auch dabei. Eine Pressekonferenz hat im Hofbräuhaus stattgefunden, inklusive Weißwurscht und Bier – wos wuist mehr!

Herausstellen will ich noch den Abend vom Champions League Finale der Bayern gegen Paris: Nach dem Sieg durfte ich noch auf die Leopoldstraße und glückliche Bayern-Fans interviewen – ein Traum! Mit „Hubsi“ Aiwanger hätte ich fast auch noch geredet, da kam dann leider Corona dazwischen. Mei…

Bemerkenswert – in positiver Hinsicht – fand ich, dass ich zu allen Presseterminen alleine hin durfte. Das Vertrauen der KollegInnen wusste ich sehr zu schätzen, ich hatte vor Arabella nämlich noch überhaupt keinen Plan von der Branche.

Ich durfte viel Verschiedenes ausprobieren

Alles in allem war es ein tolles Gefühl, dann letztlich im Radio zu hören, was man selbst aufgenommen hat. Dabei wurde mir aber auch erst richtig bewusst, wie viel Aufwand hinter so einem 2-Minuten-Beitrag steckt. Die Erfahrung sollte jeder mal gemacht haben, finde ich.

Den Rest der Zeit war ich dann vor allem im „Innendienst“, durfte Moderationen schreiben, Veranstaltungs-Tipps verfassen und war auch noch der nette Typ am Verkehrsplatz.

Im Team habe ich mich super wohl gefühlt

Das Team war wohl der Hauptgrund, warum ich mich bei Arabella so wohl gefühlt habe: Egal ob RedakteurIn, ModeratorIn oder Geschäftsführer – alle waren super nett, haben wertvolle Tipps gegeben und wenn ich mal grad nicht auf der Höhe war, kam sofort Hilfe. Ich find’s extrem wichtig, dass man in so einer Redaktion als Team funktioniert und das ist bei Arabella definitiv der Fall.

Insgesamt kann ich allen Interessierten empfehlen, diese Erfahrung zu machen. Radio Arabella ist auf jeden Fall der optimale Ort dafür. Drei Monate sind auch genau der richtige Zeitraum. Ich für meinen Teil weiß jetzt, was ich beruflich machen will 🙂