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Sind die „Trixi-Spiegel“ die Rettung für München?

"Trixi-Spiegel": Ab heute hängt das KVR in München in einer ersten Testphase 100 dieser Spiegel an etlichen Kreuzungen auf - sie sollen verhindern, dass vor allem Lasterfahrer beim Rechtsabbiegen im toten Winkel Radlfahrer und Fußgänger übersehen.

„Trixi-Spiegel“ gegen tote Winkel!

  • Mai 2019 – Kreuzung Corneliusbrücke/Erhardtstraße:

Ein 11-jähriger Radlfahrer wird überrollt und stirbt

  • Juni 2019 – Kreuzung Lindwurm-/Sonnenstraße:

Ein 43-jähriger Radlfahrer wir überrollt und schwer verletzt

  • Mai 2018 – Kreuzung Schleißheimer-/Moosacher Straße:

Eine 9-jährige Radlfahrerin wird überrollt und stirbt

Nur drei Beispiele für schlimme Unfälle in letzter Zeit in München, die alle mit dem gleichen Thema zusammenhängen. An diesen Stellen stehen heute weiße Fahrräder am Straßenrand, sogenannte „Ghost Bikes“. Sie sollen als Mahnmale an die Unfalltoten erinnern.

„Trixi-Spiegel“ können Sicherheit bringen

Heute startet die Stadt offiziell ein einjähriges Testprojekt. Das zuständige Kreisverwaltungsreferat (KVR) hängt über ganz München verteilt 100 sogenannte „Trixi-Spiegel“ auf.

Falls Sie sich das ganze auch schon mal anschauen wollen: Der erste hängt schon, und zwar an der Kreuzung Paul-Heyse-/Arnulfstraße in der Ludwigsvorstadt.

Was kann dieser Spiegel?

Der „Trixi-Spiegel“ ist genauso genial wie einfach. Es ist ein runder, gewölbter Spiegel, durch den vor allem Lasterfahrer eigentlich den kompletten toten Winkel einsehen können. Genau so können solche schlimmen Unfälle (s.o.) in München hoffentlich verhindert werden.



08. November 2019, 07:17 CET, Aufmacher-20.06.2019, Niedersachsen, Göttingen: Ein Trixi-Spiegel für mehr Sicherheit im Straßenverkehr ist an einer Ampel befestigt. Die Verkehrsspiegel erweitern das Sichtfeld vor allem für LKW- und Busfahrer, wenn sie rechts abbiegen. Foto: Swen Pförtner/dpa | Verwendung weltweit, News