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Pollen: Tränende Augen und juckende Nase

Die Empfindlichen unter den Pollenallergikern juckt es schon seit mehreren Wochen in der Nase, jetzt nimmt der Pollenflug nochmal kräftig Fahrt auf!

Niesattacken, laufende Nase, juckende Augen und Haut: Teils bis in den Herbst hinein leiden Pollenallergiker unter diesen Symptomen, in schweren Fällen kann der Heuschnupfen sich sogar zum Asthma ausweiten.

Wikipedia weiß dazu:

Der vom Wind verbreitete Pollen ist für viele Menschen mit Allergien problematisch. Die Pollenkörner setzen nach Kontakt mit einer wässrigen Phase eine Reihe von Proteinen, Lipiden und Zuckern frei. Auf einige Proteine und Lipide entsteht eine spezifische Immunreaktion, die beim zweiten und jedem weiteren Kontakt eine allergische Reaktion auslöst. Diese kann unter anderem mit geröteten und tränende Augen, Niesen und Schnupfen (allergische Rhinitis) einhergehen. Auf dem Land sind morgens die Pollenkonzentrationen hoch, in der Stadt abends.

Rund 15 Prozent der Deutschen leiden unter Heuschnupfen, und die Saison 2018 ist bereits in vollem Gange: Hasel- und Erlenpollen fliegen schon seit Ende Januar, die Birke hat auch schon angefangen zu blühen. Die Experten der Stiftung Warentest haben in den letzten Jahren auf test.de die 58 besten und preisgünstigsten rezeptfreien Medikamente bei Heuschnupfen ermittelt (Downloadkosten für den gesamten Test: 1,50 Euro).

Die gute Nachricht: Wirksames muss nicht teuer sein, Generika sind oft deutlich billiger als Originalpräparate – und ebenso streng durch die Behörden überwacht. Ergänzt wird das Special um wertvolle Ratschläge, um die Pollensaison möglichst beschwerdereduziert zu überstehen, sowie um Informationen zu Heuschnupfen bei Kindern.

Alles über Pollen beim Deutscher Wetterdienst DWD

Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen und bereits ein, zwei Tage vorher über die Pollenflugwahrscheinlichkeit informiert sein wollen, können Sie sich auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes (DWD) den Newsletter des Pollenflug-Gefahrenindex für Ihre Region abonnieren oder unter der Rufnummer 0190 115480 die aktuelle Pollenbelastung abrufen.

Der DWD gibt diesen Pollenflug-Gefahrenindex auch per App für iOS und Android-Handys bekannt.

Weitere Apps, die vom Heuschnupfen Geplagten Hilfestellung bieten:

Polleninfo

Die Polleninfo-App ist für Heuschnupfen-Betroffene die ultimative Hilfe für unterwegs! Sie bietet eine einzigartige Fülle nützlicher Services für Allergiker, wie z. B. mehrfach täglich aktualisierte Pollenflug-Informationen für alle Regionen Deutschlands, eine individuell einstellbare Warn-Funktion mit Nies-Ton bei Pollenflug, ein Pollenlexikon, einen Reise-Pollenkalender für die wichtigsten europäischen Urlaubsländer, Infos zu Heuschnupfen-Medikamenten, tägliche Berichte zum Biowetter, einen Allergologen- und Apotheken-Finder sowie viele weitere nützliche Funktionen! Gratis!

Für Android

Für iOS

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Allergiehelfer

Mit dem Allergie-Helfer haben Sie die aktuelle Luftbelastung durch Pollen, UV, Ozon und Feinstaub immer top im Blick !Suchen Sie nach Ihrem aktuellen Standort per GPS oder nach einer Stadt durch Eingabe der PLZ oder des Städtenamens. Die für Sie relevanten Allergieauslöser und wichtigen Städte legen Sie dabei einfach individuell fest. Zusätzlich zum Pollenflug können Sie sich über die verschiedenen Pollenarten informieren. Gratis!

Für Android

Für iOS

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Der neueste Trend:

Schwarzkümmelöl soll gegen Heuschnupfen helfen! Radio Arabella berichtete in der Morgensendung:

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16. April 2018, 05:00 CEST, uk