
Nußbaumpark in München: Neues Paket für mehr Sicherheit und Sauberkeit
Die Stadt München und die Polizei planen neue Schritte für den Nußbaumpark. Ziel sind mehr Sicherheit, mehr Sauberkeit und ein Park, in dem sich Menschen wohler fühlen.
Neues Paket für den Nußbaumpark
Die Taskforce Bahnhofsviertel legt dem Stadtrat in der Woche nach dem 23. Juli 2026 ein neues Maßnahmenpaket vor. Es baut auf laufenden Schritten auf und konzentriert sich vor allem auf Sicherheit und Sauberkeit im Nußbaumpark.
Park soll offener werden
Geplant ist eine grundlegende Umgestaltung. Alte, zugewachsene Zäune an der Lindwurmstraße sollen weg. Bäume und Sträucher werden zurückgeschnitten. Dazu kommen neue Zugänge von der Nußbaumstraße und der Ziemssenstraße. So soll der Nußbaumpark offener und besser erreichbar werden.
Sport, Hilfe und mehr Präsenz
Im Park sind Streetball und ein inklusiver Fitnessbereich geplant. Sozialarbeit, Drogenhilfe, Kirche, Verwaltung und Sicherheitsbehörden arbeiten bereits zusammen. Der Kommunale Außendienst und die Polizei zeigen schon jetzt regelmäßig Präsenz.
Licht, Reinigung und Videoüberwachung
Schon angelaufen sind bessere Beleuchtung, mehrfache Reinigung pro Tag, ein Spritzenabwurfbehälter, Rückschnitt und ein Foodtruck. Die Polizei will ihre Präsenz weiter erhöhen. Zusätzlich kommen mobile Videotürme in den Nußbaumpark. Dieses Modell nutzt München bereits an anderen Orten.
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