
Niedrigwasser am Starnberger See: Vier Haltestellen fallen für Schiffe aus
Niedrigwasser legt Teile der Schifffahrt am Starnberger See lahm. Vier Haltestellen fallen aus, weil Schiffe dort nicht mehr sicher anlegen können. Für Ausflügler bedeutet das: Vor der Fahrt lohnt sich ein Blick auf den aktuellen Fahrplan. Nicht jede Anlegestelle wird noch bedient.
Vier Haltestellen betroffen
Am Starnberger See sorgt Niedrigwasser für Probleme bei der Schifffahrt. Vier Haltestellen fallen aus. Die Schiffe der Bayerischen Seenschifffahrt können dort nicht mehr wie geplant stoppen. Der Grund ist der niedrige Pegel des Sees. An flachen Stellen wird das Wasser für die Schiffe zu knapp. Das erschwert das sichere Anlegen.
Niedrigwasser ist ein bekanntes Problem
Niedrigwasser macht der Schifffahrt am Starnberger See immer wieder zu schaffen. Schon in früheren Jahren konnten einzelne Stege zeitweise nicht angefahren werden. Besonders kritisch sind flache Uferbereiche. Dort drohen Schäden an Antrieb oder Propeller, wenn ein Schiff zu wenig Wasser unter dem Rumpf hat.
Fahrgäste müssen umplanen
Für Fahrgäste heißt das: Ausflüge auf dem Starnberger See brauchen im Moment etwas mehr Planung. Wer eine Rundfahrt oder eine Fahrt zu einer bestimmten Anlegestelle machen will, sollte den Fahrplan genau prüfen. Die Bayerische Seenschifffahrt informiert über aktuelle Verbindungen und mögliche Änderungen im Betrieb.
Beliebtes Ziel in der Region
Der Starnberger See ist eines der bekanntesten Ausflugsziele in Oberbayern. Gerade an warmen Tagen nutzen viele Menschen die Schifffahrt für Rundfahrten und Ausflüge. Wenn Haltestellen ausfallen, trifft das daher nicht nur Touristen, sondern auch Gäste aus der Region. Wer flexibel bleibt, kann den See aber weiter vom Schiff aus erleben.
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