
Humanoider Roboter zu Gast bei Arabella München: So nah ist die Zukunft
Ein humanoider Roboter von Unitree ist zu Gast bei Arabella München. Wer ihn sieht, spürt sofort: Die Zukunft ist nicht mehr weit weg.
Ein Gast, der alle Blicke auf sich zieht
Im Studio bei Arabella München sorgt ein besonderer Besucher für Aufsehen: ein humanoider Roboter von Unitree. Die Maschine zeigt schon heute, wie Roboter bald im Alltag und bei der Arbeit auftauchen könnten.
Noch kann er nicht viel - und genau das ist das Erstaunliche
Der Roboter kann aufstehen, sich hinlegen, gehen, rennen, tanzen und ein paar Kampfsport-Moves zeigen. Das klingt im ersten Moment nicht nach einer großen Revolution. Doch genau darin liegt die eigentliche Sensation. Dass eine Maschine sicher auf zwei Beinen läuft, galt jahrzehntelang als eine der größten technischen Herausforderungen überhaupt. Nun steht sie plötzlich mitten in München.
Der Roboter kostet ungefähr so viel wie ein Kleinwagen. Wie teuer er am Ende genau ist, hängt von der Ausstattung ab. Hände, zusätzliche Gelenke und leistungsstarke KI-Prozessoren können den Preis deutlich nach oben treiben. Diese Technik ist noch neu, aber sie wird immer greifbarer.
Warum solche Roboter bald normal sein könnten
Die Roboter kommen - ob wir wollen oder nicht. Heute ist so eine Maschine noch eine Seltenheit. Morgen könnte sie schon ganz selbstverständlich zum Stadtbild gehören. Pakete ausliefern, putzen oder Menschen im Alltag unterstützen: Vieles ist denkbar. Was heute noch futuristisch wirkt, könnte schon bald ganz normal sein.
Ihr wollt ihn selbst sehen?
Ende Juli kam der Roboter nach München. Seitdem bleiben auf der Straße viele Menschen stehen und schauen ihm zu, staunen über die Maschine, die auf zwei Beinen läuft.