Die Verbraucherpreise im Freistaat stiegen im November im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Prozent, wie das Landesamt für Statistik am Montag mitteilte. Nahrungsmittel waren 3,5 Prozent teurer, für Kleidung und Schuhe mussten die Käufer 1,8 Prozent mehr zahlen, und im Gasthaus war die Rechnung 2,4 Prozent höher. Auf der anderen Seite war Heizöl trotz des schwachen Euros 22 Prozent billiger als vor einem Jahr, und Kraftstoffe waren 9,1 Prozent günstiger.