Die restlichen Zuschauer erreichte die Veranstaltungsreihe bei Vorführungen, die zu Hause oder in Schulen angeschaut werden konnten. Rund 80 Prozent der Filme standen online zur Verfügung. «Der deutliche Besucherzuwachs im Kino ist ein ermutigendes Zeichen für die Branche», erklärte Festivalleiterin Adele Kohout. Hohe Zugriffszahlen auf die Streams belegten ein «großes Interesse an gesellschaftlich relevanten, künstlerisch starken Dokumentarfilmen».
Das DOK.fest fand in diesem Jahr zum 41. Mal statt. Zu sehen waren mehr als 100 Filme aus 49 Ländern. Den Hauptpreis gewann das Werk «The Narrative» von den Schweizer Filmemachern Bernard Weber und Martin Schilt.