Nach dem Sieg von Menowin Fröhlich (38) in der RTL-Show «Deutschland sucht den Superstar» mischen sich in sozialen Medien Freude und Kritik. Viele sprechen von einem stimmlich völlig verdienten Sieg, erinnern aber auch an die kriminelle Vergangenheit des Gewinners. Fröhlich stand mehrmals vor Gericht, unter anderem wegen Körperverletzung und Drogendelikten.
Doch 16 Jahre nach seinem ersten «DSDS»-Finale, das er vor allem durch die damaligen Negativschlagzeilen verlor, gibt sich der in Würzburg lebende Musiker geläutert. Die kritischen Kommentare nimmt er gelassen.
«Ich akzeptiere jede Meinung, die die Menschen über mich haben. Ich kann das nicht ändern», sagte Fröhlich nach seinem Sieg der Deutschen Presse-Agentur. «Aber ich glaube, dass man vielleicht mal aufhören sollte, diesen ganzen Negativfilm zu fahren und man von gewissen Dingen auch mal ablassen kann.»