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Die besten Tipps vom Arabella-Wiesn-Team 13.09.2023

So bereitet ihr euch als Münchner richtig auf einen Wiesn-Besuch vor!

Vorm Wiesnbesuch: Richtig frühstücken

Uli: „Wer vor hat den ganzen Tag feuchtfröhlich auf der Wiesn unterwegs zu sein, braucht auf jeden Fall eine gscheide Grundlage. Startet den Tag also mit einem ausgedehnten Frühstück – vielleicht ganz klassisch bayerisch mit Weißwürsten, Brezn und süßem Senf? Netter Nebeneffekt: Wenn ihr satt aufs Oktoberfest geht, gebt ihr nicht so viel Geld für Nascherein aus!

Ronja: „Und genügend Wasser, ein guter Kaffee und gutes Essen beugen auch einem Wiesnkater vor.“


Die richtige Kleidung – Tracht aber bequem 

Uli: „Schmeißt euch in euer liebstes Dirndl oder eure Lederhosen! Denn wer als echter Münchner auf die Wiesn geht, macht das in traditioneller Tracht. Und bitte vermeidet Trachtenfauxpas – wie komische Hüte, Lederhosen-Badehosen oder ach so lustige Socken – da werdet ihr sofort als Touri abgestempelt!“

Ronja: „Und vergesst nicht das passende Schuhwerk. Bequeme Schuhe sind ein Muss – wenns geht aber bitte auch hier auf traditionelles Schuhwerk achten und nicht in Sneakern, FlipFlops oder Birkenstock auftauchen!“


Wiesn kann echt dreckig sein: So bleibt ihr gesund

Ronja: „Packt immer ein Päckchen Taschentücher und Handdesinfektionsmittel ein. Sauberkeit ist wichtig, besonders in großen Menschenmengen. Besonders den Rand der Maß solltet ihr ordentlich sauber machen, bevor ihr daraus trinkt – man weiß ja nie…“

Uli: „Und trinkt genug Wasser zwischen den Maßen. Nach dem Bierkonsum mein Geheimtipp: Trinkt etwas Gemüsebrühe, so habt ihr am nächsten Tag nicht so einen großen Schedl auf!“

Ronja: „Und was mir noch einfällt für uns Mädls – zieht euch auf jeden Fall genug an wenns mal wieder kälter wird. Zwiebellook ist angesagt.“


Legt ein Wiesn-Budget fest

Uli: „Es ist leicht, sich auf dem Oktoberfest hinreißen zu lassen. Legt vorher ein Budget fest und bleibt dabei.“

Ronja: „Vergesst nicht, auch Bargeld dabei zu haben. Vor Ort gibt es viele ATMs – da zahlt ihr aber ordentlich Gebühren drauf!“


Immer einen Treffpunkt ausmachen

Ronja: „Das Gelände kann überwältigend sein – auch wenn man regelmäßiger Wiesngänger ist. Macht immer einen Treffpunkt aus, falls ihr eure Freunde oder Familienmitglieder verliert.“

Uli: „Am besten ein bekannter Ort, der leicht zu finden ist. Wie das Riesenrad oder ein bestimmtes Fahrgeschäft. Ein Treffpunkt innerhalb des Zeltes ist nur dann eine gute Idee, wenn ihr beide IM Zelt seid. Wenn die Zelte zu sind, könnt ihr euch nicht finden.“


Plant eure An- und Abreise

Ronja: „Plant eure Anreise im Voraus. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind oft die beste Wahl – wenn auch bei Zeiten überfüllt. Anstatt die Theresienwiese als U-Bahn anzupeilen, solltet ihr auch auf die Haltestellen Schwanthalerhöhe, Hackerbrücke oder  Hauptbahnhof anpeilen.“

Uli: „Und denkt dran: Lasst das Auto zu Hause, wenn ihr plant, Alkohol zu trinken!“


Seid auf jedes Wetter vorbereitet

Uli: „München kann im September launisch sein. Schaut auf die Wettervorhersage und nehmt vielleicht einen kleinen Regenschirm mit.“

Ronja: „Ein kleiner Poncho passt leicht in die Tasche und schützt vor überraschenden Regenschauern.“


„Maßvoll“ genießen

Ronja: „Das Oktoberfest bietet so viele köstliche Speisen und Getränke. Genießt es, aber übertreibt es nicht.“

Uli: „Denkt dran, ihr wollt den ganzen Tag (oder Abend) durchhalten! Ein Zwischenwasser tut auch gut. Und das könnt ihr euch auch umsonst holen – an den Trinkwasserbrunnen bei den Toiletten“

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