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Das Objekt der Bayern-Sehnsucht, der Champions-League-Pokal. (Archivbild) — © Gregorio Borgia/AP/dpaGregorio Borgia/AP/dpaChampions League

Bayern starten mit Norwegen-Doppelpack und dann Arsenal

Der FC Bayern München startet mit einem Heimspiel gegen FK Bodö/Glimt aus Norwegen in die Ligaphase der Champions League. Der Auftakt findet am Donnerstag, 10. September (21.00 Uhr), in der Allianz Arena statt. Der erste Spieltag in Europas Königsklasse wird ausnahmsweise von Dienstag bis Donnerstag ausgetragen. 

Weiter geht es nach dem von der UEFA veröffentlichten Spielplan für den deutschen Meister mit dem zweiten Gegner aus Norwegen. Am 13. Oktober gastiert Trainer Vincent Kompany mit seiner Mannschaft beim Königsklassen-Neuling Viking Stavanger. 

Erst Arsenal, dann Atlético

Im Anschluss kommt es zu den beiden Topspielen. Am 21. Oktober gastiert der englische Meister FC Arsenal in München. In der vergangenen Saison verloren die Bayern das Ligaduell mit den Gunners um Nationalspieler Kai Havertz mit 1:3 in London. 

Am 3. November muss der deutsche Rekordmeister bei Atlético Madrid antreten. Und zwar im Estadio Metrapolitano, wo am 5. Juni 2027 auch das Finale ausgetragen wird. «Das ist das Ziel, wo man hin will, ins Finale. Das ist natürlich der Ort des Traums, wo wir gerne hinwollen», hatte Sportvorstand Max Eberl nach der Auslosung am Donnerstag in Monaco gesagt. 

Den Jahresabschluss bilden die Partien in Frankreich gegen OSC Lille (25. November) und daheim gegen Slavia Prag (8. Dezember). Die Ligaphase endet für die Bayern im neuen Jahr mit den Spielen bei Manchester United (20. Januar) sowie eine Woche später in München gegen Betis Sevilla.    

Erstes Etappenziel der Bayern, die in der vergangenen Saison im Halbfinale gegen den späteren Titelgewinner Paris Saint-Germain ausgeschieden waren, in den acht Spielen ist die direkte Qualifikation für das Achtelfinale. 

«Wir wollen natürlich versuchen, unter die ersten Acht zu kommen, das ist klar. Die Playoffs sind schon Nerven und Druck», sagte Eberl. Die Teams auf den Plätzen neun bis 24 müssen zwei zusätzliche K.o.-Spiele bestreiten.

Quelle: dpa

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