Der 1. April 2026 markiert den offiziellen Beginn der bayerischen Spargelsaison am Viktualienmarkt in München. Diese Veranstaltung ist ein wichtiger Moment für alle Spargelfreunde und die lokale Landwirtschaft.
Die kühlen Temperaturen der letzten Woche haben den Spargel im Wachstum gebremst. Doch Experten wie Claudia Westner vom Spargelerzeugerverband Südbayern e.V. sehen darin einen Vorteil. Der Spargel wächst dadurch gleichmäßiger, was zu hoher Qualität führt.
Pünktlich zu Ostern ist der bayerische Spargel frisch und in hoher Qualität erhältlich. Die regionalen Anbaugebiete profitieren von gut gepflegten Beständen und feuchten Böden. Mit dem steigenden Sonnenlicht wird die Ernte in den kommenden Wochen zunehmen. Der bayerische Spargel wird auf rund 3.700 Hektar angebaut und gelangt über kurze Wege direkt zu den Verbrauchern. Dies unterstreicht die Bedeutung von Regionalität und unterstützt die lokale Wirtschaft.
Spargelbetriebe in Bayern erwarten eine gute Saison mit stabiler Qualität und steigenden Erntemengen. Diese positive Aussicht stimmt sowohl Bauern als auch Verbraucher optimistisch für die kommenden Wochen.