Eine Fahne mit dem Logo von BMW weht im Wind. Foto: Alexander Heinl/Archiv
08.04.2020

BMW stellt Atemschutzmasken her

Die Produktion bei, größten deutschen Arbeitgeber steht weiterhin still. Jetzt will BMW dabei helfen, die Corona-Pandemie einzudämmen und stellt Atemschutzmasken her.

„Damit gehen wir die globalen Engpässe aktiv an. Aktuell sind bereits Produktionsanlagen auf dem Weg zu uns. Wir können sehr bald schon mehrere Hunderttausend Masken am Tag produzieren“.

BMW-Chef Oliver Zips

BMW hat ähnlich wie andere Konzerne bereits 100.000 FFP2-Atemschutzmasken aus eigenen Vorräten an den Freistaat geliefert und jetzt weitere 50.000 Masken und eine Million medizinische Handschuhe gespendet. In den kommenden beiden Wochen soll eine weitere Million Atemschutzmasken hinzukommen.

Die Maskenproduktion soll Ärzten und Pflegern zur Verfügung gestellt werden, aber auch für den Eigenbedarf genutzt werden. Um die Produktion in den Werken in den kommenden Wochen wieder hochfahren zu können, dürften viele Mitarbeiter Schutzmasken benötigen, heißt es.

„Als Unternehmen übernehmen wir weltweit Verantwortung. Besonders gilt das für unseren Heimatstandort Bayern.“  

Behörden und Hilfsorganisationen stellt BMW zudem mehrere hundert Autos für den Kampf gegen die Pandemie zur Verfügung. Außerdem nutzt das Unternehmen auch seine Verbindungen im Einkaufs- und Lieferantennetzwerk, um Schutzausrüstung für den eigenen Bedarf und zur Unterstützung der Behörden zu organisieren.


 

 

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